Kunstlehrer – Das Hobby zum Beruf machen
Immer öfters wird das kreative Hobby zum Beruf gemacht und auch als so genannter Quereinsteiger kann man Kunstlehrer werden. Besonders wenn ein Mangel an Fachkräften besteht, erhalten Quer- bzw. Seiteneinsteiger die Möglichkeit geboten, sogar zu stark nachgefragten Berufen Zugang zu erhalten, wie es unter anderem beim Lehrerberuf der Fall ist. Vor allen Dingen setzt sich die Kunstpädagogik mit den wissenschaftlichen und ästhetischen Reflexionen auseinander. Aber gleichermaßen mit neuen Medien und der Architektur und auch mit den Prozessen der Entstehung von Werken der bildenden Kunst.
An zahlreichen Hochschulen findet ebenfalls eine Woche zur Orientierung der einzelnen Studienrichtungen statt. Dabei werden die unterschiedlichsten Informationsveranstaltungen angeboten, wie zum Beispiel das Kunststudium, wenn man Kunstlehrer werden will. Allerdings sollte man als Quereinsteiger gleichfalls bedenken, dass man nur als Kunstlehrer in der Regel meistens nicht über genügend Flexibilität verfügt, was wiederum für die Schulen nicht als ausreichend angesehen wird. Des Weiteren sollte man auch nicht außer Acht lassen, dass man als Kunstlehrer mit einer vollen Stelle mehrere verschiedene Klassen unterrichten muss.
Schließlich wird in der Sekundarstufe eins das Fach Kunst mit ein bis zwei Stunden in der Woche unterrichtet und somit kann man ohne Probleme gleich auf mehrere hundert Schüler kommen. Ebenfalls versuchen sich viele Künstler bzw. Künstlerinnen als Kunstlehrer an Schulen. Allerdings ist das für viele ein schweres Unterfangen, denn ihnen fehlt einfach die pädagogische Ausbildung, die das A und O genauso für den Kunstlehrer ist, wie für jeden anderen Lehrer. Bevor man sich als Quereinsteiger als Kunstlehrer bewirbt, sollten doch einige Dinge beachtet werden.








