Visitenkarten erstellen: welche Vorteile haben Online-Druckereien?
Auch wenn das papierlose Büro immer wirklicher wird, gibt es einige Dinge, die man einfach in gedruckte Version haben muss. Dazu gehören Visitenkarten. Erstellen kann man die kleinen Aushängeschildchen mittlerweile bequem am PC – entweder bei einer der Online-Druckereien oder mit der eigenen Office-Software. Für welche Methode man sich entscheidet, hängt vom Budget und den persönlichen Ansprüchen ab. Beide Wege haben Vor- und Nachteile.
Zunächst der Kostenfaktor: Profi-Anbieter wie Vistaprint.de oder MeinDruckPortal.de offerieren ihren Kunde mittlerweile einen ganzen Katalog an Optionen mit „a-la-carte-pricing“. Für den Kunden bedeutet dies, dass er nahezu zum Nulltarif seine Visitenkarten erstellen kann. Wer bereit ist, auf der Rückseite fremde Werbung zu dulden, zahlt etwa nur das Porto. Für jeden individuellen Extra-Wunsch kommen jedoch weitere Kosten dazu. Farbdruck, eventuell sogar beidseitig, und eine gute Papierqualität lassen sich die Hersteller separat bezahlen. Die in der Werbung angegebenen Preise sollte man daher nur als Einstiegssumme verstehen. Dafür bieten die Portale eine Vielzahl an nützlichen Tools und auch das Druckbild entspricht höchsten Anforderungen.
Mit der heimischen Office-Software oder einem Web-Generator zum Selberdrucken lässt sich das kaum erreichen. Dafür kann man bei der Fertigung mit Programmen wie Publisher oder bei Portalen wie visitenkartenonline.de die Druckauflage selbst bestimmen und beliebiges Papier verwenden. Über die sofortige Ausgabe am eigenen Drucker lassen sich auch Last Minute noch ansehnliche Visitenkarten erstellen. Vorlagen und Bearbeitungstools stehen im Online-Editor bereit, ein Download ist nicht nötig. Design-Kenntnisse sind bei allen Verfahren nicht nötig.








